Ein 3D-Scan erfasst die Oberfläche eines vorhandenen Bauteils digital. Das ist besonders hilfreich bei komplexen Formen oder wenn keine Zeichnung vorliegt. Die Messdaten dienen als Vorlage. Ein bearbeitbares CAD-Modell muss daraus erst konstruiert werden.

Wann ein Scan sinnvoll ist
Ein Scan hilft bei Gehäusen mit komplexen Konturen und unregelmäßigen Oberflächen. Einfache Formen lassen sich oft direkt vermessen. Wichtige Anschlussmaße prüfen wir bei Bedarf zusätzlich.
Vom Scan zum bearbeitbaren Modell
Wir prüfen die Scandaten, bevor wir das CAD-Modell konstruieren. Fehlende oder verzogene Bereiche lassen sich nicht unverändert übernehmen. Dafür brauchen wir Referenzmaße oder andere geeignete Vorlagen.
Was Sie bereitstellen können
Beschreiben Sie das Teil und wofür Sie die Scandaten benötigen. Hilfreich sind Fotos, ungefähre Maße und Angaben zum Material. Stimmen Sie einen Versand des Musterteils bitte vorher mit uns ab.
Praxisbeispiel: Ferrari-Rückleuchte von der Erfassung bis zur Fertigung →
Lassen Sie uns Ihr Bauteil ansehen
Beschreiben Sie das Problem, den Einsatzort und die gewünschte Stückzahl. Fotos, Maße oder ein vorhandenes Muster helfen bei der ersten Einschätzung.
